Wissen und Erfahrung Älterer Generationen nutzen, um Wirtschaft und Bildung in der Ostseeregion zu stärken
 
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Wissen und Erfahrung Älterer Generationen nutzen, um Wirtschaft und Bildung in der Ostseeregion zu stärken


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Angesichts des demographischen Wandels – der unlängst von der Europäischen Kommission als eine der vier Schlüsselherausforderungen für die Regionen der EU definiert wurde – und der aktuellen Wirtschaftskrise wird es für die Städte und Regionen des Ostseeraums immer wichtiger, auf kreative Art und Weise ungenutzte wirtschaftliche Potenziale aufzudecken und zu nutzen.

So verfügen die „Best Agers“ - also die immer größer werdende Gruppe der über 55-Jährigen - häufig über langjährige Erfahrungen und eine hohe Schaffenskraft, bleiben jedoch in vielen Ländern oft vom Innovationsprozess und der Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Diese Fachleute befinden sich häufig in ihren „besten Jahren“, sind also gesünder als jemals zuvor, besser ausgebildet und motivierter. Das Projekt möchte diese Menschen mobilisieren, um dem sinkenden Arbeitskräfte– und Innovationspotenzial und damit dem so genannten „brain drain“- entgegenzuwirken. Die Projektpartner werden die derzeitige Beschäftigungssituation und die  gesellschaftliche Integration der Generation 55+ mit ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation und ihren Bedürfnissen erfassen und vergleichen. In vier thematischen Arbeitspaketen werden 13 innovative Pilot-Initiativen entwickelt, umgesetzt und bewertet werden.

Zusammen werden die 19 Partner, die alle Teilräume der Ostseeregion repräsentieren, ein generationenübergreifendes innovatives Umfeld schaffen, in dem Best Agers mit verschiedenen Altersgruppen zusammenarbeiten , um neue Ideen zu generieren und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen miteinander zu teilen.






Díe Projektpartner sind:

- Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, DE (Lead Partner)
- Kreis Pinneberg, DE
- Universität Rostock, Zentrum zur Erforschung des Demographischen Wandels, DE
- Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V., DE
- Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein, DE
- Institute for European Initiatives, PL
- Gdansk University of Technology, PL
- Western Pomeranian Business School, PL
- Siauliai Chamber of Commerce, Industry and Crafts, LT
- KTU Regional Science Park, LT (WP 5 Koord.)
- CONNECT Lativia, LV
- Stockholm School of Economics in Riag, LV (WP 6 Koord.)
- Estonian Association of SMEs EVEA, EE
- County Council of Norrbotten, SE
- Gothenburg University, SE (WP3 Koord.)
- Green Network, DK (WP4 Koord.)
- University College Lillebaelt, DK
 - Norwich Business School/University of East Anglia, UK

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Ausgewählte Outputs

 - Analyse der aktuellen Aktivität und Einbindung von Best Agern in Arbeitsmärkte
    und Innovationsförderung 
 - Kreative Strategien zur Förderung älterer Arbeitnehmer in KMU
 - Coaching und fachkundige Dienstleistungen für KMU
 - Neue „Senior-Berater“-Netzwerke zur Förderung junger Unternehmen
 - Ein „virtueller Inkubator“ zur Unterstützung von Forschern und Unternehmern
   bei der Generierung und Umsetzung neuer Ideen
 - Eine „Best Agers Toolbox“ zur Aktivierung und Motivation von über 55-jährigen

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Warum ist dieses Projekt so wichtig? - Stimmen unserer Projektparter:


“In der aktuellen weltweiten Krise ist die Pensionierung von 55-Jährigen aus Sicht der Wirtschaft keine praktikable Lösung: so viele Menschen wie möglich sollten lieber weiterarbeiten als eine Belastung für die Rentenkasse zu werden.” (Universität Göteborg, Schweden)

“Wir möchten von den anderen Projektpartnern lernen, auf welche Art und Weise und durch welche Instrumente ‚Best Agers’ in involviert werden können, um Unternehmern und Studenten sachkundige Betreuung zu bieten.” (CONNECT Latvia, Lettland)

„Unser Ziel ist es, die lokalen und regionalen Politiker, Behörden, wirtschaftlichen Führungskräfte, Berufsverbände und die Arbeitgeberschaft für das Potenzial der ‚Best Agers’ und die Notwendigkeit zu sensibilisieren, diese sachkundige Gruppe ökonomisch am Leben zu erhalten.” (Kreis Pinneberg, Deutschland)

"Die über 55-jährigen sind bereit, ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit nachfolgenden Generationen zu teilen, aber in Litauen fehlen hierfür noch die organisatorischen und administrativen Voraussetzungen.” (Handels-, Industrie- und Handwerkskammer Šiauliai , Litauen)

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Aktuelles:
 
- Newsletter 01/2010

- Flyer

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Kontakt:


Lead Partner:
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, Hartwig Wagemeister
Hartwig.Wagemeister@wak-sh.de; www.wak-sh.de;

Projektmanagement und Kommunikation:
REM  Consult, Hauke Siemen / Markus Lang
siemen@rem-consult.eu; www.rem-consult.eu

















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