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Logistik: Fachkräfte sichern mit eigenem Qualifizierungsprogramm

30.06.2011

v.l. Dr. Haraled Schroers, Holger Knetsch, Frank Heidemann, Volker Jahnke

Mit mehr als 240.000 Arbeitsplätzen und über 5.000 Unternehmen in der Metropolregion Hamburg ist die Logistik ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Entsprechend dieser Bedeutung bieten sich im Bereich der Logistik natürlich auch breitgefächerte berufliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Rahmen eines Sommer-Logistik-Frühstücks der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH (WEP) gemeinsam mit der Logistik-Initiative Hamburg am 28. Juni 2011 haben sich die Akteure aus der Region zusammen gefunden, um die unternehmenseigenen Erfahrungen und Weiterbildungskonzepte zu diskutieren.
Herr Frank Heidemann, Niederlassungsleiter, und Herr Holger Knetsch, Regionalleiter Nord, der Fiege uni/serv GmbH aus Hamburg haben eindrucksvoll im Rahmen einer Präsentation dargestellt, daß die im Hause Fiege uni/serv speziell auf die Bedürfnisse der internen und externen Kunden zugeschnittenen Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Gabelstaplerfahrern, über qualifizierte Lager- und Versandmitarbeiter, Servicekräfte im Bereich der Kundenbetreuung bis hin zum Berufskraftfahrer bundesweiten Erfolg haben. Auch die anwesenden Teilnehmer haben klar zur Aussprache gebracht, daß auf die spezifischen Anforderungen qualifizierte Mitarbeiter-/innen ausschlaggebend für den eigenen Unternehmenserfolg sind und das Unternehmen Fiege uni/serv hier sicherlich einen positiven Beispielcharakter einnimmt. Die Unternehmen in der Region bieten ihren Mitarbeitern-/innen bereits umfangreiche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen an, ein ergänzender Maßnahmenausbau ist jedoch geplant, so z.B. eine Intensivierung der Schulung von Berufskraftfahrern. 

Ein weiteres Thema im Rahmen des Logistik-Frühstücks war der geplante Weiterbau der Autobahn A20 mit einer westlichen Elbquerung bei Glückstadt. Die anwesenden Teilnehmer waren sich einig und sprachen sich für einen Weiterbau aus. Teilnehmer Klaus Rekautsch von der der RS Logistik GmbH in Appen: „Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region ist ein Weiterbau der A20 inkl. der Elbquerung bei Glückstadt unbedingt erforderlich und muß mit entsprechendem Nachdruck vorangetrieben werden."

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